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Konnektivität - Honda e: Bestens vernetzt für den Alltag von heute [25.07.2019]

Konnektivität - Honda e: Bestens vernetzt für den Alltag von heute
Frankfurt am Main – Mit ausgereiften und intuitiv bedienbaren Konnektivitätslösungen setzt der Honda e neue Maßstäbe. Dank vernetztem Infotainmentsystem sind die Insassen jederzeit mit der Außenwelt verbunden und genießen höchsten Komfort – während der Fahrt und im geparkten Zustand beispielsweise an der Ladesäule. Das klare, eigenständige Außendesign des Fahrzeugs setzt sich im Innenraum fort: Dort sorgen ebenso dezente wie moderne Materialien für eine entspannte Atmosphäre. Auf die zahlreichen Konnektivitätsdienste können Fahrer und Beifahrer über ein durchgängiges digitales Armaturenbrett der neuesten Generation zugreifen.

Frankfurt am Main – Mit ausgereiften und intuitiv bedienbaren Konnektivitätslösungen setzt der Honda e neue Maßstäbe. Dank vernetztem Infotainmentsystem sind die Insassen jederzeit mit der Außenwelt verbunden und genießen höchsten Komfort – während der Fahrt und im geparkten Zustand beispielsweise an der Ladesäule.

  • Höchste Konnektivität dank Armaturenbrett mit fünf Bildschirmen
  • Sprachsteuerung über intelligenten „Honda Personal Assistant“
  • Honda Smartphone-App als Verbindung und digitaler Schlüssel


Das klare, eigenständige Außendesign des Fahrzeugs setzt sich im Innenraum fort: Dort sorgen ebenso dezente wie moderne Materialien für eine entspannte Atmosphäre. Auf die zahlreichen Konnektivitätsdienste können Fahrer und Beifahrer über ein durchgängiges digitales Armaturenbrett der neuesten Generation zugreifen.

„Unser Ziel war es, das schlichte Außendesign des Honda e auch auf den Innenraum zu übertragen. Dank des außergewöhnlichen Komforts, des Holz-Designs und anderer Strukturen erinnert das Interieur atmosphärisch an ein modern eingerichtetes Wohnzimmer”, erläutert Kohei Hitomi, Large Project Leader Honda e. „Diese entspannende Umgebung lädt Fahrzeuginsassen dazu ein, zwanglos die vernetzten Technologien zu nutzen, wie beispielsweise das Kamerasystem oder die Dual-Touchscreens.“

Großflächiges Armaturenbrett

Das sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstreckende Armaturenbrett dient als intuitive Bedien- und Schaltzentrale für sämtliche integrierten Apps und Dienste. Fünf hochauflösende Farbbildschirme gehen nahtlos ineinander über.

Die Bildschirme des Kamerasystems, das die Außenspiegel ersetzt, finden sich an beiden Enden des Armaturenbretts. Diese Position ermöglicht dem Fahrer einen ergonomischen und natürlichen Blickwinkel und garantiert beste Übersicht. Das Bild der Rückfahrkamera wird derweil auf dem zentralen Bildschirm angezeigt – und vergrößert so das Sichtfeld des Fahrers zusätzlich.

Die direkt vor dem Fahrer platzierte, 8,8 Zoll große TFT-Instrumentenanzeige liefert alle wichtigen Fahrzeuginformationen wie Energie- und Ladestatus, Fahrmodus sowie Details zu den Sicherheitssystemen.

Vernetzte Dienste auf Dual-Screens

Den größten Bereich des Armaturenbretts nehmen zwei 12,3-Zoll-LCD-Touchscreens ein. Über diese Infotainment-Bildschirme lassen sich verschiedene Apps und Dienste nutzen. Die intuitiv bedienbare und personalisierbare Benutzeroberfläche ist dabei auf höchste Funktionalität ausgelegt und erweitert das Fahrzeug vom reinen Fortbewegungsmittel zum voll vernetzten Automobil.

Die von Smartphones bekannte Bedienung erfolgt per Wischen („swipe“), um beispielsweise kürzlich verwendete Apps anzusteuern. Inhalte lassen sich zudem bequem von einem auf den anderen Bildschirm übertragen, sodass relevante Informationen problemlos auf beiden Touchscreens angezeigt werden. Der Beifahrer kann dem Fahrer sogar bestimmte Inhalte wie Navigationsanweisungen per Wischbewegung ins Blickfeld schicken. Durch die Dual-Screens können die Insassen aber auch unabhängig voneinander verschiedene Apps parallel verwenden. Während der Fahrer den Instruktionen des Navigationssystems folgt, erstellt der Beifahrer beispielsweise eine Playlist mit Musiktiteln.

Sprachsteuerung über den Honda Personal Assistant

Alternativ lassen sich die Konnektivitätsdienste und -anwendungen per Sprachbefehl über den Honda Personal Assistant ansteuern. Der intuitive Dienst nutzt künstliche Intelligenz (KI), die mithilfe eines einzigartigen Kontext-Verständnisses möglichst natürliche Unterhaltungen kreiert und Zugriff auf verschiedenste Online-Services gewährt.

Aktiviert wird der Sprachassistent mit den Worten „OK Honda“, an die sich die eigentliche Frage oder Anweisung anschließt. Dank maschinellen Lernens ist die Technologie in der Lage, die Stimme des jeweiligen „Sprechers“ mit der Zeit immer genauer zu erfassen und auf diese Weise immer exaktere Antworten zu geben.

Per Smartphone-Einbindung über Apple CarPlay oder Android Auto stehen weitere Apps zur Verfügung. Nutzer erhalten über die Dual-Touchscreens Zugriff auf soziale Medien, Musik und andere Dienste. Im geparktem Zustand – beispielsweise während des Ladevorgangs – haben die Insassen zudem die Möglichkeit, Videos abzuspielen und über den Honda WLAN-Hotspot mit ihren Mobilgeräten im Internet zu surfen.

Honda App für das Smartphone erlaubt Fernzugriff

Besitzer eines Honda e bleiben über eine eigens entwickelte Smartphone-App jederzeit mit dem Fahrzeug in Verbindung – selbst wenn man nicht direkt vor Ort ist. Für eine nochmals verbesserte Benutzererfahrung bietet die App einfachen Zugriff auf Ladefunktionen, Klimatisierung, Informationen zum Fahrzeugstatus sowie Sicherheitsfunktionen und eine Standortüberwachung. Zusätzliche Konnektivitäts- und EV-spezifische Funktionen umfassen eine Batteriestands- und Reichweitenanzeige. Über das Smartphone können die nächstgelegenen Ladestationen und Navigationshinweise direkt ins Fahrzeug geschickt werden.

Zudem verfügt der Honda e über einen digitalen Schlüssel, mit dem sich das Elektroauto über die App aufschließen und wieder verriegeln lässt. Der Fahrzeughalter kann zudem sogenannte „Geofence“-Zonen festlegen und erhält eine Benachrichtigung, sobald das Fahrzeug diesen Bereich verlässt.

Der Honda e wurde im Frühjahr auf dem Genfer Automobilsalon 2019 als Prototyp präsentiert und feiert im weiteren Jahresverlauf sein Debüt als Serienversion. Das Fahrzeug ist ein Meilenstein im Rahmen der Elektromobilitätsstrategie von Honda. Diese sieht vor, dass bis zum Jahr 2025 in Europa alle verkauften Neufahrzeuge über einen elektrifizierten Antrieb verfügen.

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